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Abenteuer sind in der Gemeinschaft am Schönsten!

Eine unserer Unternehmungen führte uns sogar in unser slawisches Nachbarland Polen.

Dort besuchten wir den Wikingermarkt in Wolin.

Nach langer Anreise und viel Stau auf den polnischen Straßen erreichten wir das urig wirkende Dorf am Stettinerner Haff.

Schon von weiten sahen wir den Palisadenwall, der um das große Holztor gebaut

wurde.

Es wimmelte von Menschen, die meist in Wikingerkluft gewandet waren und die Luft war gefüllt mit geschäftiger Energie.

Wir ließen uns von dieser Stimmung direkt anstecken und starteten sofort mit unserem Rundgang zum Begutachten der Waren.

Als ob wir 1000 Jahre mit der Zeitmaschine in der Vergangenheit gereist

wären, funkelten uns die authentisch gefertigten Werke der Schmiede, Händler und Handwerker an.

Von Thorshämmern aus verschiedenen Materialien und Größen bis hin zu Rüstungen und Schwertern konnte man dort alles erwerben, was das Wikingerherz begehrt.

Als wir an den historisch korrekt nachgebauten Häuschen entlangschlenderten, entdeckten wir nicht nur Schmuck und Repliken,

sondern auch fein duftende Köstlichkeiten der frühmittelalterlichen Küche.

Ein über offenem Feuer gekochtes Spanferkel erfreute ganz besonders unsere Geschmacksnerven.

So zugebracht verging derTag sehr schnell, den wir bei einem kühlen Bier und dem Zuschauen eines Schaukampfes zwischen

zwei Heeren ausklingen ließen. Mit vollgepackten Rucksäcken machten wir uns dann zufrieden und um ein paar Taler ärmer auf dem Heimweg.

Marcel


Dustin

Das XXV Festival der Slaven und Wikinger in Wolin in Polen war das beste, was ich je gesehen habe und die Mitglieder der Asahood haben diesen Besuch noch spannender und lustiger gemacht!

Wir haben ein authentisches Dorf auf der einem Insel gesehen, Dorfbewohner in historischen Gewändern begrüßt, leckerste Essen gespeist, schönsten Schmuck und Felle ergattert, Opfergaben für verschiedenen Götter gemacht, eine Schlacht angeschaut und haben uns einfach gefreut, genau in dieser Zeit und in dieser Gesellschaft da zu sein.

Nicht alle von uns waren der dortige Sprache mächtig, aber die Sprache der Freude, Gastfreundschaft, Natur, Freundschaft, Nähe zur Göttern und Ahnen beherschten alle. Bei einem modernen Hopfengetränk und geeister süßer Milch haben wir den Tag ausklingen lassen.

Ich freue mich, dieses Abenteuer mit der Asahood nächstes Jahr wieder zu erleben!

Mögen die Götter euch auf Euren Pfade begleiten. 

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